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AKTUELLES 2008 |
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Februar 2008:Gemeindekonzeption (Download)
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gemkonzeption.pdf [69 KB]
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Februar 2008: Abschied von Pfarrer Armin Backer
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Erst haben wir gut zehn Jahre lang die gleichen Personen auf den beiden Pfarrstellen – und jetzt vergehen nicht einmal drei Jahre und es ist ein ständiger Wechsel! Der eine geht, ein anderer kommt, dann geht der jetzt schon wieder … Von den anderen Veränderungen mal ganz zu schweigen. Ja, so ist es: Die zweite Pfarrstelle existiert nur noch auf dem Papier; die über eine Pfarrstelle hinaus gehende Arbeit wird (in Verbindung mit der nahezu gleich großen Kirchengemeinde Westkilver) von einem Pfarrer im Entsendungsdienst wahrgenommen und damit ist dem Wechsel der Personen die Tür weit geöffnet. Einerseits kann der Superintendent den Pfarrer im Entsendungsdienst jederzeit woanders hin entsenden, wenn dort seiner Meinung nach der Bedarf größer ist; andererseits kann sich dieser auf ausgeschriebene Pfarrstellen bewerben, um nicht weiter entsendet werden zu können. So habe ich es gehalten und bin zum Pfarrer der Kirchengemeinden Veltheim und Hausberge (Porta Westfalica) gewählt worden. Seit dem Wahlgottesdienst vom 30.12.2007 geht das Verfahren sehr schnell: Am 3.2. haben Sie als Gemeinde noch Gelegenheit, sich von mir beim Gottesdienst in Bieren zu verabschieden. In den Tagen darauf wird dann schon der Umzug nach Veltheim stattfinden, wo ich dann am 17.2. gottesdienstlich eingeführt werde und damit meinen Dienst in den neuen Gemeinden beginne. Für mich als Pfarrer und für uns als Familie ist diese Wahl natürlich ein Gewinn. Ich kann ein Projekt anstoßen und weiß, dass ich es auch ein paar Jahre begleiten kann. Gabriel kann im Sommer eingeschult werden, ohne mit einem Schulwechsel nach zwei Jahren rechnen zu müssen. Für Sie als Kirchengemeinde bedeutet diese Wahl zunächst eine Lücke, da noch keine Kollegin, kein Kollege bereit steht, den Stab sofort von mir zu übernehmen. Es gibt einfach nicht mehr so viel theologischen Nachwuchs, der als „Springer“ zur Verfügung stehen würde, und auf die wenigen warten an vielen Stellen Aufgaben. Wer dann nach Neigung und Fähigkeit an einen bestimmten Ort passt, muss letztlich der Superintendent entscheiden. Ich hoffe für die Gemeinde, dass die Zeit nicht zu lang wird, bis jemand wieder zum Team dazu stößt. Mein Rückblick auf die Zeit in Rödinghausen ist zwiespältig: rein sachlich, da ich in zwei unterschiedlichen Gemeinden sehr unterschiedlich tätig war. Aber auch in der Bewertung zwiespältig, da ich in den 2 ½ Jahren meines Dienstes in Rödinghausen einerseits in Gottesdiensten, Gruppen und Gesprächen viele schöne Begegnungen mit Ihnen als Menschen dieser Gemeinde hatte, an die ich gerne zurück denke. Andererseits denke ich weniger gern an die ganzen Strukturdebatten, die durch die Kürzungen bei Personal und Finanzen notwendig geworden sind. Notwendig - und in Zukunft werde ich als gewählter Pfarrer auch dafür mehr Verantwortung übernehmen, aber es ist eine andere Frage, in welchem Stil solche Debatten geführt werden. Ich hatte den Eindruck, dass sich hier alte Gräben auftaten, die in satten Zeiten zugeschüttet schienen, aber nur zugedeckt waren. Diese Gräben zeigen sich besonders deutlich, wenn selbst neutrale Personen von zwei Kirchengemeinden reden (und dabei nicht an Westkilver denken). Geht es nach der Gemeindekonzeption dann soll das Bild vom trennenden Graben durch das vom Haus der lebendigen Steine ersetzt werden. Für dieses Ziel gibt es viel zu tun. Vielleicht hilft es ja dafür, wenn Sie sich als Gemeinde durch meinen Weggang ermuntert fühlen, mehr Verantwortung für die inhaltliche Gemeindearbeit zu übernehmen, d.h. lebendige Steine zu sein. Die sind nämlich wichtiger als die toten Steine. Ich wünsche Ihnen dafür Phantasie, Geduld, Kraft, kurz: Gottes Segen.
Ihr Armin Backer
(Februar 2008)
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Januar 2008: Gemeindekonzeption
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Im vergangenen Jahr haben in zahlreichen Sitzungen engagierte Gemeindeglieder eine Gemeindekonzeption erstellt. Darin wird einerseits aufgelistet, was es an Gemeindearbeit gibt, und andererseits nach Möglichkeiten geschaut, wie aus dem Bestehenden Impulse zu Wachstum und größerer Zusammenarbeit kommen. In die Konzeption wurde das schöne biblische Bild vom Haus lebendiger Steine aufgenommen und dieses Bild will mit Leben und praktischem Handeln gefüllt sein, damit die Dinge, die nicht zu diesem Bild passen (das Reden von „zwei Kirchengemeinden“ u.ä.) immer weniger werden.Damit die Gemeindekonzeption nicht nur ein Papier bleibt, sondern konkret wird, muss sie bekannt werden. Dazu ist sie in den Gruppen verteilt worden, aus denen ja auch die Impulse zu ihrer Erstellung kamen. Wer aber nicht in einer gemeindlichen Gruppe ist, soll trotzdem die Möglichkeit erhalten, sie zu lesen. Dazu gibt es eine größere Anzahl von Kopien, die im Gemeindebüro abgeholt werden können.
(Januar 2008, Pfarrer Armin Backer)
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Januar 2008: Gemeindehaus Schwenningdorf
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Am 5. Dezember 2007 wurde der Verein zur Erhaltung des Gemeindehauses Schwenningdorf gegründet. Auf dieser Gründungsversammlung wurde ein Vorstand, dem z. Zt. 6 Personen angehören, gewählt. Zwischenzeitlich wurde die Eintragung ins Vereinsregister beantragt. Derzeit haben ca. 70 Personen die Mitgliedschaft in diesem Verein beantragt. Dies ist für die Erhaltung des Gemeindehauses noch nicht ausreichend. Deshalb bittet der Verein alle Bürger aus Rödinghausen, Schwenningdorf und Ostkilver, diesem Verein beizutreten. Wer Interesse hat, diesen Verein finanziell zu unterstützen, kann sich gern bei den Vorstandsmitgliedern Klaus-Hermann Pörtner (Tel.: 05746/629 oder 05746/938 915 0), Tobias Möller (Tel.: 0172/4569565), Andreas Hußmann (Tel.: 05226/982 90), Gerhard Kienker (Tel.: 05746/421 oder 0172/5220422), Hannelore Seckfort oder Reinhard Mailänder (Tel.: 05746/1628 oder 0171 22 99 463) informieren.
Hier gibt es auch Aufnahmeanträge. Gern werden auch noch Mitglieder gesucht, die sich durch die Übernahme von kleineren Arbeiten an der Erhaltung unseres Gemeindehauses beteiligen. Das Gemeindehaus ist ein wichtiger zentraler Ort für die Menschen unserer Gemeinde. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben in vielen Jahren in diesem Haus eine Heimat gefunden. Um diese Heimat zu erhalten, brauchen wir ihre Hilfe. An dieser Stelle danken wir dem Posaunenchor Rödinghausen für seine großzügige Spende anlässlich des 125-jährigen Jubiläums am 2. Advent. Auch die Einnahmen des Konzertes des Singkreises kamen zur Hälfte dem Verein zugute.
(R. Mailänder, Januar 2008)
Die Bankverbindung lautet: Förderverein Gemeindehaus Schwenningdorf Konto-Nr.: 160 160 008, BLZ: 494 501 20, Sparkasse Herford
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31.1.2008: Presbyterwahl
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Bekanntgabe des Wahlergebnisses
Nachdem nun alle 8 Kandidaten, die Annahme des Presbytersamtes erklärt haben, kann nun ohne Wahlhandlung des Wahlergebnis bekannt gegeben werden. Für die Wahlbezirke gibt das Presbyterium folgendes bekannt (in alphabetischer Reihenfolge): Für den Wahlbezirk Rödinghausen: Ursula Meyer-Riepe, Kapellenstr. 20,Herbert Pohler, Handwerkerstr. 68.Für den Wahlbezirk Schwenningdorf: Lothar Melches, Bünder Str. 99, Heinrich Ostermeier, Wehmerhorststr. 72, Christine Wittler, Alte Dorfstr. 94. Für den Wahlbezirk Ostkilver: Gustav Buschmann, Bruchmühlener Str. 61. Für den Wahlbezirk Bieren: Günter Möllenberg, Höger Heide 25, Ute Ruschhaupt, Bahnhofstr. 100.
Da der bestandskräftige Wahlvorschlag nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten enthält als Presbyterstellen für die Kirchengemeinde zu besetzen sind, gelten die Vorgeschlagenen mit Bestandskraft des einheitlichen Wahlvorschlages gem. § 17 Abs.1 i.V.m. § 29 Presbyterwahlgesetz -PWG- als gewählt. Auf diese Rechtsfolge wurde bei der Abkündigung des einheitlichen Wahlvorschlages am 09.12.2007 hingewiesen. Die Vorgeschlagenen haben die Wahl gem. § 28 Abs.3 PWG angenommen. Gegen die Feststellung des Wahlergebnisses ist die Beschwerde zulässig. Beschwerdeberechtigt sind alle wahlberechtigten Gemeindeglieder. Die Beschwerde kann nur auf eine solche Verletzung gesetzlicher Vorschriften gestützt werden, durch die das Wahlergebnis beeinflusst worden sein kann und die nicht bereits in einem früheren Verfahrensabschnitt mit der Beschwerde hätten geltend gemacht werden können (§ 29 Abs.2 PWG). Die Beschwerde ist schriftlich unter Angabe von Gründen innerhalb einer Frist von fünf Werktagen, die mit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses beginnt, einzureichen beim Presbyterium der Ev. -Luth. Kirchengemeinde Rödinghausen, Kirchweg 4, 32289 Rödinghausen oder beim Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Herford, Hansastr. 60, 32049 Herford. Die genannten Presbyter werden am 30. März im Gottesdienst in der Bartholomäuskirche in ihr Amt eingeführt. Nicht wieder zur Wahl stellen sich die folgenden Presbyter: Ulrich Mailänder, Hüller Str. 38, 32278 Kirchlengern, Michael Ossowski, Rödinghauser Heide 22, Gustav Schröder, Bergstr. 6.
Durch Rücktritt ausgeschieden sind: Andreas Koch, Winkelfeld 14, Herbert Glüer-Beinke, Zum Schmiedeplatz 2, Roland Neubert, An der Wolfskammer 4, Dirk Weisemann, Ostkilverstr. 6. Die ausgeschiedenen Presbyter werden im Rahmen der Einführung der neuen Presbyter verabschiedet.
(Armin Backer, 31.1.2008)
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