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AKTUELLES 2007 |
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20. Dezember 2007: Verabschiedung von Ines Neubert
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Nicht sang und klanglos wollte die Küsterin des Gemeindehauses Schwenningdorf ihren letzten Arbeitstag begehen. Deshalb lud sie, Ines Neubert, nach über 15 Dienstjahren im und am Gemeindehaus einen kleinen Freundeskreis zu ihrer letzten offiziellen Amtshandlung am 20.Dez. 07 ein.
Nach einem kleinen Imbiss und einigen fröhlichen Liedern schloß Ines Neubert gegen 20.00 Uhr das letzte Mal "IHR" Gemeindehaus in Schwenningdorf ab.
Wir alle haben ihr viel zu verdanken und wünschen ihr Gottes Segen für ihre Zukunft. (Wolfgang Ukley, im Dez. 2007)
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24.11.2007: Aus dem Presbyterium
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Bekanntgabe der einheitlichen Wahlvorschläge Unsere Kirchengemeinde ist in Wahlbezirke eingeteilt. Die Wahl findet nach Wahlbezirksvorschlagslisten statt.
Für den Wahlbezirk Rödinghausen gibt das Presbyterium folgenden Wahlvorschlag (in alphabetischer Reihenfolge) bekannt:Ursula Meyer-Riepe, Kapellenstraße 20 Herbert Pohler, Handwerkerstrtaße 68Der einheitliche Wahlvorschlag für den Wahlbezirk Rödinghausen umfasst 2 Kandidatinnen und Kandidaten. Zu besetzen sind in diesem Wahlbezirk 2 Presbyterstellen.
Für den Wahlbezirk Schwenningdorf gibt das Presbyterium folgenden Wahlvorschlag (in alphabetischer Reihenfolge) bekannt:Lothar Melches, Bünderstr. 99 Heinrich Ostermeier, Wehmerhorststraße 72 Christine Wittler, Alte Dorfstraße 94Der einheitliche Wahlvorschlag für den Wahlbezirk Schwenningdorf umfasst 3 Kandidatinnen und Kandidaten. Zu besetzen sind in diesem Wahlbezirk 3 Presbyterstellen.
Für den Wahlbezirk Ostkilver gibt das Presbyterium folgenden Wahlvorschlag bekannt:Gustav Buschmann, Bruchmühlenerstr. 61Der einheitliche Wahlvorschlag für den Wahlbezirk Ostkilver umfasst 1 Kandidaten. Zu besetzen ist in diesem Wahlbezirk 1 Presbyterstelle.
Für den Wahlbezirk Bieren gibt das Presbyterium folgenden Wahlvorschlag (in alphabetischer Reihenfolge) bekannt:Günter Möllenberg, Höger Heide 25 Ute Ruschhaupt, Bahnhofstr. 100Der einheitliche Wahlvorschlag für den Wahlbezirk Bieren umfasst 2 Kandidatinnen und Kandidaten. Zu besetzen sind in diesem Wahlbezirk 2 Presbyterstellen.
Da somit der einheitlichen Wahlvorschläge in allen vier Wahlbezirken nicht mehr Vorschläge enthalten, als Presbyterstellen zu besetzen sind, gelten die Vorgeschlagenen mit der Bestandskraft der einheitlichen Wahlvorschläge als gewählt.
Jedes wahlberechtigte Gemeindeglied kann in der Zeit vom 10.12.2007 bis 14.12.2007 Beschwerde gegen diese Wahlvorschläge und gegen einzelne Kandidatinnen und Kandidaten um das Presbyteramt erheben. Mit der Beschwerde kann auch die Zurückweisung von Wahlvorschlägen gerügt werden. Die Beschwerde ist schriftlich unter Angabe von Gründen einzureichen beim:
Presbyterium der Ev. – Luth. Kirchengemeinde Rödinghausen, Kirchweg 4, 32289 Rödinghausen
oder beim
Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Herford, Hansastraße 60, 32049 Herford Das Presbyterium der Kirchengemeinde Rödinghausen (24.11.2007)
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Gemeindehaus Schwenningdorf muss bleiben
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Seit Monaten ist es offiziell, das Gemeindehaus Schwenningdorf der Ev. luth. Kirchengemeinde Rödinghausen wird zum Ende dieses Jahres aus der Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises Herford entlassen. Dies bedeutet konkret die Schließung dieses Hauses zum gleichen Zeitpunkt.
Diese Entscheidung ist Folge der finanziellen Situation der ev. Kirche. Gleichzeitig ist aber sichergestellt, dass die Kirchen in Rödinghausen und Bieren uneingeschränkt weiter genutzt werden können.
Die Reaktionen auf diese Entscheidung sind in der Gemeinde Rödinghausen eindeutig. Das darf nicht sein! Das Gemeindehaus gehört zu unserem Dorfleben. Wir sind seit Kindertagen mit diesem Haus verbunden: als Konfirmanden, als Mitglieder verschiedener CVJM-Gruppen, als Mitglieder im Singkreis, im Posaunenchor und in vielen anderen Gruppen, oder sei es auch bei Feiern und Veranstaltungen.
Das Gemeindehaus ist Teil unseres Dorf- und Gemeindelebens, es zu erhalten muss jetzt unser wichtigstes Ziel sein, auch um die Qualität unseres Zusammenlebens zu sichern. Wir geben nicht auf! Gemeinsam werden wir es schaffen.
Inzwischen hat sich eine Initiativgruppe gebildet, die mit großem Engagement die Gründung eines Fördervereins vorbereitet, um das Gemeindehaus nicht nur zu erhalten, sondern es weiter zu betreiben und zu entwickeln. Die Größe und Attraktivität dieses Hauses bietet sich auch für weitere Gruppen und Vereine, aber auch für z. B. Gymnastik- und Sportgruppen an.
Der erste Schritt auf dem Weg zur Rettung des Gemeindehauses ist jetzt die Gründung eines Vereins. Dazu lädt die Gründungsgruppe am 5. Dezember, um 19.30 Uhr herzlich in das Gemeindehaus Schwenningdorf ein.
Weitere Informationen geben Mitglieder der Initiativgruppe gern auch telefonisch, unter 05746/9389150 Klaus-Hermann Pörtner, 05746/421 Gerhard Kienker, 05746/358 Hannelore Seckfort. (Alexander Ermshaus, 19. November 2007)
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Kirchenwahlen 2008
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Jede Stimme zählt Aufkreuzen und Ankreuzen: Am 24. Februar 2008 wird in den evangelischen Gemeinden Nordrhein-Westfalens das neue Presbyterium für die nächsten vier Jahre gewählt. Das Presbyterium bestimmt den Kurs der evangelischen Kirche vor Ort, setzt Schwerpunkte und Akzente, trifft in bewegten Zeiten weitreichende Entscheidungen.Wer mindestens 16 Jahre alt und konfirmiert ist, kann diesen Kurs mitbestimmen. Die Kirchenwahl ist typisch evangelisch. Denn die evangelische Kirche baut sich von den Gemeinden her auf. Sie „wird von Presbyterien und Synoden geleitet und nicht von Pfarrern und Bischöfen“, erklärt Präses Alfred Buß, leitender Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen. Deshalb sind alle Wahlberechtigten aufgerufen, am 24. Februar aufzukreuzen und anzukreuzen. Und zwar unabhängig davon, ob sie regelmäßig zur Kirche gehen, laut Halleluja singen, langjähriges oder neues Mitglied der evangelischen Kirche sind. Jede Stimme zählt. Übrigens: Wer jetzt nicht abstimmt, sollte später nicht meckern.
Informationen über die Kirchenwahl in Rödinghausen: Telefon 05746-8238
Allgemein zur Wahl in der EKvW: Pressestelle im Landeskirchenamt, Telefon 0521/594-313
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30.11.2007: Gospelkonzert
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Am 30. November um 20.00 Uht findet in der Bartholomäuskirche das Gospelkonzert der Upendo Group aus Kenia statt. Es ist der Geist Afrikas, der verzaubert. Dies ist genau die Botschaft, die die "Upendo Group" vermittelt. In ihrer Muttersprache Kisuaheli haben sich die elf Frauen und Männer aus Tansania mit dem Thema Gospel auseinandergesetzt. Zahlreiche Konzerte in Europa gaben ihrem Konzept bisher recht. Bewegende Rhythmen, himmlische Stimmen und die Bühnenpräsenz der jungen Musiker aus dem ostafrikanischen Land faszinieren durch ihre Glaubwürdigkeit und Natürlichkeit ihrer Darbietung. Sie präsentieren eine Welt voller Klänge und Rhythmen, in der die Liebe zu Gott und der Natur das Wichtigste ist. Und dabei verstehen sie, das Publikum mitzureißen. Karten für das Konzert können u.a. im Gemeindebüro zu den Öffnungszeiten (Die-Fr, 8.00-12.00 Uhr) erworben werden. (Armin Backer, 26.10.2007)
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Einladung zur Presbyterwahl
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„Aufkreuzen für die Gemeinde“ lautet das Motto der Kirchenwahlen, die am 24. Februar 2008 in der Evangelischen Kirche von Westfalen stattfinden. Gewählt wird an diesem Tag in ganz Nordrhein-Westfalen. Alle vier Jahre stehen die Presbyterien, die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl. Damit eine Wahl zustande kommt, braucht es möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten: Alle Volljährigen, die zur Gemeinde gehören, können sich zur Wahl stellen. Das Presbyterium ist verantwortlich für die Gestaltung des Gemeindelebens, kümmert sich um Mitarbeitende und Finanzen: Es vertritt die Gemeinde im rechtlichen Sinne, trägt also auch Verantwortung für den Haushalt und als Arbeitgeber. Das Presbyterium bestimmt den Kurs der evangelischen Kirche vor Ort, setzt Schwerpunkte und Akzente, trifft in bewegten Zeiten weitreichende Entscheidungen. Vielerlei Gaben, Fähigkeiten und Kompetenzen sind gefragt – ob Pädagogik, Kreativität und Fantasie, Organisationsentwicklung, Bauwesen oder Finanzen.Die Kirchenordnung fußt auf dem ehrenamtlichen Engagement der Presbyterien. Neu ist, dass eine Wahlperiode ab jetzt nur noch vier statt bisher acht Jahre dauert. Das bedeutet: Die Amtszeit der Mitglieder des Presbyteriums, die vor acht Jahren gewählt wurden, endet 2008. Die Amtszeit der vor vier Jahren Gewählten dauert letztmals acht Jahre. Die Frist zur Abgabe der Wahlvorschläge geht von 5. bis 15. November. Ein Vorschlag muss von mindestens zehn Gemeindemitgliedern per Unterschrift unterstützt werden. Wahlvorschläge werden im Gemeindebüro zu den Öffnungszeiten angenommen. Das Wahlvoschlagsverfahren beginnt mit der Gemeindeversammlung. Sie findet statt für den Pfarrbezirk Rödinghausen am Dienstag, den 30.10.2007 um 18.00 Uhr im Gemeindehaus Schwenningdorf; für den Pfarrbezirk Bieren am Montag, den 29.10.2007 um 18.00 Uhr im Gemeindehaus Bieren. In der Gemeindeversammlung wird das Presbyterium die wahlberechtigten Gemeindeglieder über die Bedeutung des Amtes einer Presbyterin oder eines Presbyters und das Wahlverfahren unterrichten. Das Presbyterium der Kirchengemeinde lädt alle wahlberechtigten Gemeindeglieder zu dieser Gemeindeversammlung recht herzlich ein.
Rödinghausen, den 24.9.2007, für das Presbyterium: P. G. Tebbe
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Am 2. September ist Kinderfest
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„... solange die Erde steht ...“
Am 2. September 2007 findet wieder das Kinderfest statt unter Mitwirkung des Kindergarten „An der Stertwelle“, des Posaunenchors Rödinghausen und des Helferkreises vom Kindergottesdienst. Beginn ist um 11 Uhr mit einem Gottesdienst im Gemeindehaus Schwenningdorf.
Anschließend ziehen alle – musikalisch begleitet vom Posaunenchor – zum Kindergarten. Ihr könnt mit dazu beitragen, daß der Umzug bunt und fröhlich wird, indem ihr euren Roller oder Bollerwagen oder auch euch selbst mit bunten Bändern und Blumen schmückt. Im Kindergarten stehen dann Spielen, Basteln und Grillen und Kuchen auf dem Programm. Für das Letztere sind Spenden von Salaten (ohne rohes Ei) und Kuchen (durchgebacken) sehr willkommen. Diese können vor dem Gottesdienst ins Gemeindehaus Schwenningdorf gebracht werden, wo ab 10 Uhr Mitarbeiterinnen da sind, um sie in Empfang zu nehmen.
Von Gottesdienst bis Basteln geht es um die Erde, auf der wir leben, und von der Gott zu Noah gesagt hat, als der mit seiner Arche nach der Sintflut wieder auf dieser Erde gelandet ist: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Alle Kinder mit Freunden, Eltern, Großeltern sind dazu herzlich eingeladen.
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24.8.2007: Neues aus der Gemeinde
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Möglichkeit zur Übernahme der Gemeindehäuser vonseiten des Kirchenkreises eröffnet
Im Monatsgruß Juni/Juli haben wir zuletzt von der Entscheidung in der Gebäudefrage unserer Kirchengemeinde berichtet. Dabei war das Ergebnis eines längeren Entscheidungsprozesses gewesen, das Bierener Gemeindehaus ebenso wie das Schwenningdorfer zum 01.01.2008 aus dem Bestand der Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises zu entlassen, um unsere Kirchen in Rödinghausen und Bieren, sowie das Haus an der Kirche uneingeschränkt in dieser Finanzgemeinschaft belassen zu können. Damit verbunden ist auch die uneingeschränkte Nutzung dieser Gebäude zum Gottesdienst, was bei einer anderen Entscheidung so nicht möglich gewesen wäre. Mit dieser Entscheidung verbunden war allerdings die Hoffnung, dass es vonseiten des Kirchenkreises ermöglicht werden würde, ein Gemeindehaus oder beide in eine Vereinsträgerschaft zu überführen. Dafür liegen jetzt vonseiten des Kirchenkreises die Voraussetzungen vor.
In einer Besprechung am 17. August mit dem Kirchenkreis wurden die Bedingungen dafür erörtert. Wie bereits früher gefordert, müssen unsere Gemeindehäuser zum 31.12.2007 aus der Trägerschaft der Finanzgemeinschaft entlassen werden. Die Initiative zur Vereinsgründung darf nicht von der Kirchengemeinde und seiner Vertretung, d.h. dem Presbyterium und seinen Mitgliedern ausgehen. Für einen Übergang auf einen neuen Träger wird der Vertrag durch den Kirchenkreis erarbeitet. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich eine Initiative aus der Gemeinde ergibt, die sich zu einer Übernahme der Trägerschaft bereit findet. Da noch Mittel für die Gemeindehäuser vorhanden sind und von der Kirchengemeinde gestellt werden können, scheint das vordringliche Problem vor allem zu sein, zunächst einmal die Frage einer neuen Trägerschaft zu erörtern, die noch in diesem Jahr zu klären ist. Sich anschließende Gespräche über die Finanzierung der Gemeindehäuser durch einen Verein müssen zeigen, ob die Pfarrbezirke sich sinnvoller Weise auf ein gemeinsames Gemeindehaus werden einigen können oder ob beide Gemeindehäuser in Vereinsträgerschaft finanziert werden sollen. (G. Tebbe, 24. August 2007)
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19. August 2007: Verabschiedung Annette Petrick
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Schweren Herzens nahmen wir im Gottesdienst am 19. August von Annette Petrick als unsere Kirchenmusikerin Abschied. Und auch bei ihr selbst war die Rührung durchaus spürbar, als sie noch einige Worte an die Gemeinde richtete. Die Erinnerung an manchen Gottesdienst, manche Chorstunde mit Singkreis und Kinderchor, nicht zu vergessen Anlässe wie das Konzert zur Reformationsnacht oder die Weihnachtskonzerte haben doch bei vielen einen Eindruck hinterlassen, an man sich gern erinnert.
Gelobt wurde die stets gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, insbesondere mit unserem Posaunenchor und dem Förderkreis für Kirchenmusik. Im Anschluss an den Gottesdienst war die Gemeinde zum Mittagessen und danach zu Kaffee und Kuchen in das Gemeindehaus Schwenningdorf eingeladen.
Nicht nur gute Wünsche sondern auch viele Geschenke waren Ausdruck der Wertschätzung ihrer Arbeit und ihrer Person. Annette Petrick wird ab dem 1. September in Steinhagen ihren neuen Dienst antreten. Die Wiederbesetzung ihrer Stelle als halbe B-Stelle in Kooperation mit Westkilver ist bereits seit einiger Zeit ausgeschrieben und wir haben die Hoffnung, dass sie schon sehr bald wieder besetzt werden kann. (Armin Backer, 24. August 2007)
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Juli 2007: B-Kirchenmusikstelle zu besetzen
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In den evangelischen Kirchengemeinden Rödinghausen und Westkilver ist ab 01.09.2007 bzw. nach Vereinbarung eine aufgrund von kirchenmusikalischer Kooperation neu eingerichtete
B-Kirchenmusikstelle (50%)
zu besetzen.
Zu den Aufgaben gehören - kirchenmusikalische Gestaltung der Gottesdienste in Rödinghausen - Leitung des Kirchenchores in Rödinghausen (ca. 30 Mitglieder, 4-stg.) (u.a. gottesdienstliches Singen, Weihnachtskonzert auch mit Orchester) - Weiterführung des Kinderchores (ca. 25 Kinder) (Musicalaufführungen) - Leitung des Gospelchores in Westkilver (ca. 25 Mitglieder) - Organisation der kirchenmusikalischen Kooperation beider Gemeinden
Wir bieten - 2-manualige Steinmann-Orgel, 1999 von ter Haseborg überholt - neues Roland-E-Piano, Verstärkeranlage - ansprechende Probenräume mit Klavier und umfangreichem Notenmaterial - einen aktiven Förderverein für Kirchenmusiklebendige Gemeinden, denen die Kirchenmusik in ihrer Vielfalt wichtig ist - landschaftlich reizvolle Umgebung an der Südseite des Wiehengebirges
Die Vergütung erfolgt nach BAT-KF. Für Rückfragen stehen Ihnen die derzeitige Kirchenmusikerin A. Petrick (05221-763793), Pastor G. Tebbe (05746-633) (Rödinghausen) und Pastor Bruning (05226-5125) (Westkilver) gerne zur Verfügung.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 27.8. an das Presbyterium der ev.-luth. Kirchengemeinde Rödinghausen, Kirchweg 4, 32289 Rödinghausen.
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31. Mai: Rückblick Gemeindeversammlung vom 20.4.
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Rückblick auf die schriftlichen Äußerungen der Gemeindeversammlung vom 20. April 2007
Wie auch aus dem in diesem Monatsgruß veröffentlichten Bericht über die „Entscheidung in der Gebäudefrage unserer Kirchengemeinde“ hervorgeht, ergab sich, dass sich in allen Gremien unserer Gemeinde eine weit überwiegende Mehrheit für den unbedingten Erhalt der beiden Ortskirchen in Rödinghausen und Bieren im Bestand der Finanzgemeinschaft ausgesprochen hat. Und das war auch das deutliche Votum der Gemeindeversammlung. Entsprechend titelten die Berichterstatter unserer Regionalzeitungen über die Gemeindeversammlung: „Gemeindehäuser auf dem Prüfstand“ (NW) und „Gemeindehaus-Zukunft ungewiss“ (BZ). Von den Modellen her wurde das Modell II eindeutig favorisiert.
Und dieses Meinungsbild spiegelt sich auch in den Rückläufen der Karten wider, die eingangs während der Gemeindeversammlung mit der Bitte verteilt wurden, auf ihnen, nach einem Austausch über die genannten Modelle, Gedanken schriftlich festzuhalten.
Diese Meinungsäußerungen wurden im Rahmen der Konzeptionsgruppe im Beisein der Gemeindeberater und mithilfe ihrer Moderation vollständig ausgewertet.
Dabei wurden die Meinungsäußerungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gegliedert und aufgeführt. Um ein möglichst objektives Bild der Auswertung zu ermöglichen, soll sie hier so dargestellt werden, wie sie in der Projektgruppe Gemeindekonzeption festgehalten wurde. Dabei werden Mehrfachäußerungen durch jeweils einen weiteren Stern [*]kenntlich gemacht.
Im Protokoll der Sitzung der „Projektgruppe Gemeindekonzeption“ ist zu der Kartenauswertung vermerkt: „Die am Abend der Gemeindeversammlung erstellten und eingesammelten Karten befanden sich in einem versiegelten Beutel. Herr Pohler öffnete den Beutel und zählte die Karten: insgesamt 39 Karten, davon 26 beschriftet, 12 unbeschriftet und eine zerrissene und unbeschriftet. Herr Pohler las sämtliche Karten vor. Der Inhalt wurde stichwortartig auf insgesamt fünf Flipchartblättern festgehalten. Dabei wurden alle Aspekte berücksichtigt.“
Modell 1
Stärken: ● Kirchen bleiben erhalten ***
Schwächen: ● Jugendarbeit bricht weg **
Chancen:
Risiken: ● ist endgültig ● zuviel qm
Modell 2
Stärken: ● Zustimmung (16*) ● mehrheitliche Meinung ● Ortsnähe ** ● Kirchen bleiben erhalten ** ● Gemeindehaus Bieren gute Auslastung ● geringste Veränderung
Schwächen:
Chancen: ● nichts aufgeben ● Spendenbereitschaft *** ● Einheit der Gemeinde
Risiken: ● zu viel qm
Modell 3
Stärken: ● Gemeindearbeit bleibt erhalten ● zentrale Lage ● viele Räume
Schwächen: ● geht zulasten von Bieren ** ● was ist mit Beerdigungen ● nicht akzeptabel ● Ablehnung
Chancen: ● Anpassung an eine Pfarrstelle
Risiken: ● ist endgültig ● Bieren stirbt
Alternativen ● Zusätzlich Haus an der Kirche verkaufen ● Photovoltaik ● Zusätzliche Mittel akquirieren ● Beide Kirchen müssen erhalten bleiben ● Modell 4: zwei Kirchen + Schwenningdorf ● Modell 5: Wechsel Gottesdienste Bieren und Rödinghausen Taufe und Hochzeit nicht im Gemeindehaus
Sonstiges ● Konzept beim Gebäude statt beim Inhalt ● Stiftung ?? ● Mehr Information **** ● Was ist mit der Kirche ● Es kommt noch mehr auf uns zu! ● Gemeindehaus Bieren privatisieren ● Mehr Info, warum jetzt erst? ** ● Wo machen wir JA ● Warum Neubau Haus an der Kirche? *** ● Alle Modelle gleichwertig ● Entscheidungszeitraum zu kurz ● Vermietung der Gemeindehäuser kann noch gar nicht entschieden werden ● Mehr Info zu Kosten ● Falsches Verhalten der Landeskirche ● Sponsoren suchen ● Förderverein ** ● Ehrenamt fördern
(Christa Oberschmidt, Jürgen Tücke, Gerhard Tebbe)
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31. Mai: Entscheidung in der Gebäudefrage
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In dem Verständigungsprozess über den Fortbestand der Gebäude der Ev. – Luth. Kirchengemeinde Rödinghausen war in den Gremien der Gemeinde (dem Gemeindebeirat, der Projektgruppe Gemeindekonzeption, der Gemeindeversammlung und dem Presbyterium) in Absprache mit dem Kirchenkreis die folgende Alternative im Gespräch: Die Konzentration um die beiden Ortskirchen in Rödinghausen und Bieren oder die Konzentration auf das Gemeindehaus Schwenningdorf.
Für den Fall der Konzentration um die beiden Ortskirchen wurde besprochen:
Modell I: Es verbleiben in der Finanzierung durch die Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises die folgenden Gebäude: Bartholomäuskirche Rödinghausen mit dem „Haus an der Kirche“, Kirchweg 1 Kirche Bieren, allerdings nur Gottesdienste vierzehntägig in der Zeit, in der keine Beheizung erforderlich ist; in der übrigen Zeit können vierzehntägig die Gottesdienste im Gemeindehaus Bieren stattfinden, das ebenfalls im Bestand der Finanzgemeinschaft bleibt. Das Gemeindehaus Schwenningdorf wird nicht länger durch die Finanzgemeinschaft finanziert. Es ist zu veräußern oder zu vermieten.
Modell II: Die Bedingungen stimmen mit dem vorhergehenden Modell überein. Das Gemeindehaus Schwenningdorf wird allerdings in die Trägerschaft eines Vereins überführt, der die Finanzierung der Bewirtschaftungs- und Unterhaltungskosten versucht. Die Kirchengemeinde beteiligt sich an der Finanzierung durch Einnahmen aus dem „Freiwilligen Kirchgeld“ oder anderen Mitteln.
Für den Fall der Konzentration um das Gemeindehaus Schwenningdorf wurde besprochen:
Modell III: Das Gemeindehaus Schwenningdorf und die Bartholomäuskirche verbleiben in der Finanzierung durch die Finanzgemeinschaft. Gottesdienste finden in der Bartholomäuskirche wöchentlich, allerdings nur in der Zeit statt, in der keine Beheizung erforderlich ist. In der übrigen Zeit finden die Gottesdienste im Gemeindehaus Schwenningdorf statt. Folgende Gebäude werden nicht mehr durch die Finanzgemeinschaft finanziert: Die Kirche Bieren, das Gemeindehaus Bieren, das Haus an der Kirche, Kirchweg 1. Sie werden verkauft oder vermietet. Das Gemeindebüro wird in das Gemeindehaus Schwenningdorf verlegt.
Die alternativen Möglichkeiten, bzw. die Modelle I-III, wurden in der „Projektgruppe Gemeindekonzeption“, dem Gemeindebeirat, durch die Gruppenvertreter des Gemeindebeirates in den Kreisen der Gemeinde und in der Gemeindeversammlung erörtert. Dabei ergab sich, dass in allen Gremien eine weit überwiegende Mehrheit sich für den unbedingten Erhalt der beiden Ortskirchen in Rödinghausen und Bieren im Bestand der Finanzgemeinschaft ausgesprochen hat. Von den Modellen her wurde das Modell II eindeutig favorisiert.
In der Sitzung des Presbyteriums vom 27.04.2007 wurde dieses Ergebnis erörtert. Dabei standen schließlich zwei Gesichtspunkte im Mittelpunkt. Zum einen wurde die Meinung vertreten, dass bei einem Beschluss für das Modell II die Finanzierung des Gemeindehauses in Schwenningdorf durch einen Verein leichter zu finanzieren ist, wenn das Gemeindehaus Bieren geschlossen wird und sich dann der erste und zweite Pfarrbezirk gemeinsam um die Finanzierung des Gemeindehauses Schwenningdorf bemühen.
Das traf sich mit der anderen Meinung, dass man der starken Meinungsbekundung nach unbedingtem Erhalt auch der Bierener Kirche als Gottesdienststätte am ehesten gerecht wird, wenn in ihr die Gottesdienste uneingeschränkt fortgeführt werden können. So bestand zunächst, auch wenn ein Beschluss noch nicht gefasst wurde, ein Konsens des Presbyteriums für das Modell II mit der Modifikation der Schließung des Gemeindehauses Bieren und dem Erhalt der Bierener Kirche in der Finanzgemeinschaft mit uneingeschränktem gottesdienstlichem Leben.
Da die Schließung des Bierener Gemeindehauses nun aber nicht dem von der weit überwiegenden Mehrheit favorisierten Modell II voll entspricht, wurde diese Modifikation noch einmal in der Projektgruppe Gemeindekonzeption (am 02.05.2007), dem Gemeindebeirat (am 03.05.2007) und in einer spontanen Gemeindeversammlung im Nachgang des Bierener Missionsfestes (am 05.05.2007) erörtert. Dabei zeigte sich, dass die Schließung des Gemeindehauses Bieren zurzeit schwer zu vermitteln ist. Es ließ sich dagegen in diesen Gesprächen aber die Einsicht finden, dass das Bierener Gemeindehaus ebenso wie das Schwenningdorfer zum 01.01.2008 aus dem Bestand der Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises entlassen wird, dafür aber die Kirche Bieren uneingeschränkt in der Finanzgemeinschaft verbleibt. Weitere sich anschließende Gespräche über die Finanzierung der Gemeindehäuser durch einen Verein müssen zeigen, ob die Pfarrbezirke sich sinnvoller Weise auf ein gemeinsames Gemeindehaus werden einigen können oder ob beide Gemeindehäuser in Vereinsträgerschaft finanziert werden sollen.
Das Presbyterium hat in seinem Beschluss vom 7. Mai 2007 entschieden, dass dazu die Möglichkeit besteht. Der Kreissynodalvorstand als übergeordneter Leitungsausschuss muss das allerdings noch bestätigen. Davon gehen wir allerdings aus, weil die durch ihn gesetzten Rahmenbedingungen von uns voll erfüllt sind.
Der Beschluss des Presbyteriums lautet wörtlich:
Das Presbyterium bittet den Kirchenkreis darum, in der Finanzierung durch die Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises uneingeschränkt die folgenden Gebäude zu belassen: ● Bartholomäuskirche Rödinghausen mit dem ● „Haus an der Kirche“, Kirchweg 1 und die ● Kirche Bieren
Damit sind die vorgegebenen Rahmenbedingungen des Kirchenkreises im Blick auf unseren Gebäudebestand erfüllt. Der Verständigungsprozess über unsere Gemeindehäuser aber beginnt damit erst. Wir müssen dafür einen Trägerverein gründen, der sich über das Ziel verständigt und wir müssen vor allem die von vielen bekundete Bereitschaft, den Erhalt des oder der Gemeindehäuser finanziell zu unterstützen längerfristig abschätzen können.
Wir sollten miteinander die anstehenden Fragen im Blick auf die Gemeindehäuser, die Trägerschaft, die Finanzierung, die Reinigung erörtern und erste Entscheidungen treffen. (Gerhard Tebbe, 31. Mai 2007)
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20. April 2007: Gemeindeversammlung
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Am Freitag, den 20. April, war abends in der Bartholomäus-Kirche die Gemeindeversammlung zu den Fragen der Erhaltung der Kirchen und Gemeindehäuser in kirchlicher Trägerschaft. Wie sehr die zur Verhandlung stehenden Themen die Menschen bewegen, sah man gleich an zwei Punkten. Zum einen waren ca. 250 Menschen in die Kirche gekommen – jenseits von Heiligabend und Konfirmation sind selten so viele Menschen in der Kirche. Zum anderen führten schon am Anfang Verfahrensfragen zu erregten Wortwechseln. Die Gesprächsleitung war im Vorfeld den beiden Gemeindeberatern (den Pfarrern Thurm und Vormittag) übertragen worden, die unsere Gremien auf dem Weg zu einer Gemeindekonzeption begleiten. Sie mussten zunächst die Stellung einer Gemeindeversammlung im Entscheidungsprozeß verdeutlichen, die ja nicht selber Entscheidungen trifft (weil dafür in der Ordnung unserer Kirche ausschließlich das Presbyterium als Leitungsorgan zuständig ist), sondern im Umfeld von Entscheidungen für wechselseitige Informationen sorgen soll. So wurden zunächst die drei Modelle, die schriftlich ja im letzten Monatsgruß vorgestellt worden waren, noch einmal mündlich und mit einem Handzettel erläutert. Der größere Teil des Abends sollte danach zur Verfügung stehen, damit die anwesenden Gemeindeglieder ihre Ansichten, Stimmungen und Vorschläge auf verschiedene Weise einbringen konnten. So war als erstes eine halbstündige Phase des Austausches in den Bänken vorgesehen, aus der dann Ergebnisse schriftlich festgehalten werden konnten, die auf diesem Weg in die weiteren Beratungen mit einfließen. Oder man konnte sich im folgenden Plenum zu Wort melden. Auch diese Meldungen wurden auf Kassette mitgeschnitten, so dass sie nicht nur in Form meiner Notizen, sondern in voller Länge wiederholt werden können. Dieses Plenum war bis ca. 20:45 Uhr geplant und ging aber ungefähr bis 21:30 Uhr. Wenn man eine Summe der vielen Voten ziehen will, dann gibt es zunächst das eindeutige Ergebnis, dass fast niemand für das Modell 1 plädiert hat, das sich vor allen Dingen durch den vollständigen Verzicht auf das Gemeindehaus Schwenningdorf auszeichnet. Andersrum gesagt: Alle Anwesenden waren sich darin einig, dass das Schwenningdorfer Gemeindehaus für die Gemeindearbeit erhalten bleiben soll. Die Unterschiede entstehen an der Frage, ob dieses Ziel durch die Arbeit eines zu gründenden Trägervereins erreicht wird (Modell 2), oder wie bisher durch den Einsatz von Kirchensteuermitteln (Modell 3). Die letzte Variante schließt dann den Verzicht auf das Haus an der Kirche, auf die Nutzung der Bartholomäus-Kirche in der Heizperiode und auf sämtliche Gebäude in Bieren ein. Gerade dieser Punkt führte zu teils heftigen allergischen Reaktionen auf Modell 3. Insgesamt zeigte sich in den Äußerungen aus dem Plenum mehrheitlich eine deutliche Zuversicht, dass man die Anstrengungen für den Erhalt des Gemeindehauses Schwenningdorf wird schultern können. Für mich hat dieser Abend gezeigt, dass es in einer christlichen Gemeinde nicht darum gehen kann, sich für ein Modell zu entscheiden und dieses dann ohne Rücksicht auf Verluste durchzuziehen, sondern hier kommt es gerade darauf an, keine menschlichen = geistlichen Verluste zuzulassen. Anders gesagt: Die Qualität eines Modells bemisst sich daran, wie mit dem umgegangen wird, was aufgegeben wird, was zu leisten ist. So muss bei Modell 2 deutlich benannt sein, was so ein Trägerverein an Leistungen zu erbringen hat und wie man die in die Tat umsetzen will. Und bei Modell 3 müsste geklärt werden, was mit den aufzugebenden Gebäuden geschieht, welche Vereinbarung mit der Diakoniestation getroffen werden kann und wie dieses Modell für den Bierener Gemeindeteil einladend gemacht werden kann, weil hier dann die stärksten Einschnitte wären. Offener Umgang mit Schwierigkeiten und Anstrengungen, liebevoller Umgang mit Verzicht und Verletzung: daran hängt es für mich, ob hier irgendein Verein, eine Kommune, ein Aufsichtsrat oder eben eine christliche Gemeinde ein Problem zu lösen hatten. (Pfarrer Armin Backer, 3. Mai 2007)
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31.3.2007: Neues aus dem Presbyterium
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... zur Gebäudesituation:
Nachdem in den letzten Wochen verschiedene Vorschläge zur Reduzierung der Gebäude beim Presbyterium eingegangen sind, konzentrieren sich die Überlegungen nach einem klärenden Gespräch mit dem Superintendenten auf die folgenden drei Modelle. Dabei geht es darum, ob wir eine Konzentration um die beiden Ortskirchen (Modell I und II) in Rödinghausen und Bieren oder um das Gemeindehaus Schwenningdorf (Modell III) haben werden.
Für den Fall der Konzentration um die beiden Ortskirchen ergibt sich die folgende Situation:
Modell I: Es verbleiben in der Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises die folgenden Gebäude: ● Bartholomäuskirche Rödinghausen mit dem ● „Haus an der Kirche“, Kirchweg 1 ● Kirche Bieren mit dem ● Gemeindehaus Bieren, Schierenacker 43
Gottesdienste in Bieren vierzehntägig in der Kirche in der Zeit, in der keine Beheizung erforderlich ist; in der übrigen Zeit finden vierzehntägig die Gottesdienste im Gemeindehaus Bieren statt. In der Bartholomäuskirche ist ganzjährig sonntäglich Gottesdienst. Das Gemeindehaus Schwenningdorf wird nicht länger durch die Finanzgemeinschaft finanziert. Es ist zu veräußern oder zu vermieten.
Modell II: Die Grundbedingungen entsprechen dem vorhergehenden Modell I.Das heißt, es bleiben die dort genannten Gebäude in der Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises. Zudem wird das Gemeindehaus Schwenningdorf in die Trägerschaft eines Vereins überführt, der die Finanzierung der Bewirtschaftungs- und Unterhaltungskosten übernehmen muss. Die Kirchengemeinde beteiligt sich neben anderen Vereinen oder Kreisen an der Finanzierung.Für den Fall der Konzentration auf das Gemeindehaus Schwenningdorf ergibt sich die Situation, dass es zu einer vollen Aufgabe der Kirche und des Gemeindehauses in Bieren und des Hauses an der Kirche kommen wird:
Modell III: Es verbleiben in der Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises:
● Gemeindehaus Schwenningdorf ● Bartholomäuskirche
Gottesdienste finden in der Bartholomäuskirche wöchentlich, allerdings nur in der Zeit statt, in der keine Beheizung erforderlich ist; in der übrigen Zeit im Gemeindehaus Schwenningdorf . Folgende Gebäude werden nicht mehr durch die Finanzgemeinschaft finanziert: Die Kirche Bieren, das Gemeindehaus Bieren, das Haus an der Kirche, Kirchweg 1. Sie werden verkauft oder vermietet. - Das Gemeindebüro wird in das Gemeindehaus Schwenningdorf verlegt. (Ergänzung Backer: Dieses Modell entspricht dem, was von W. Ukley und mehreren anderen – mit leichten Abweichungen voneinander – vorgeschlagen und z.T. schriftlich in der Gemeinde verteilt worden ist.)Für welche der alternativen Möglichkeiten, bzw. für welches Modell sich die Gemeinde entscheidet, soll durch die dafür gebildete „Projektgruppe Gemeindekonzeption“ geklärt, dem Gemeindebeirat und der Gemeindeversammlung vorgestellt und schließlich vom Presbyterium entschieden werden.
Zu dieser Gemeindeversammlung laden wir Sie heute schon ein für:Freitag, den 20. April 2007 um 19.00 Uhr in die Bartholomäuskirche in Rödinghausen.
Bis zu den Sommerferien wird dann vom Presbyterium eine Entscheidung zu treffen sein.
(Gerhard Tebbe, 31. März 2007)
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Aus dem Gemeindebeirat (Februar 2007)
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Im November 2006 wurde der Gemeindebeirat der Kirchengemeinde Rödinghausen ins Leben gerufen. In ihm sind Mitglieder der verschiedenen Gruppen unserer Kirchengemeinde vertreten. Ziel dieses Beirates ist es, die Arbeit des Presbyteriums zu begleiten und zu unterstützen, in dem die Meinungen der einzelnen Gruppen gehört und diskutiert werden. Der Vorsitzende des Beirates berichtet dann dem Presbyterium. Als Erstes diskutierte der Gemeindebeirat die vom Kirchenkreis geforderte Gemeindekonzeption und war der Ansicht, dass die Erstellung nur mit Hilfe externer Berater in unserer Gemeinde geleistet werden kann. Das Presbyterium hat dies akzeptiert und die Arbeit beginnt am 1.3.07 mit der ersten Sitzung. Ferner wurde die Einführung des freiwilligen Kirchgeldes diskutiert. Breiten Raum nimmt in den nächsten Wochen die Beratung über die vom Kirchenkreis geforderten Gebäudereduzierungen ein. Hier muss im Gemeindebeirat beraten werden, wie unter veränderten finanziellen Rahmenbedingungen sinnvolle Gemeindearbeit geleistet werden kann. Ich persönlich halte die Arbeit des Gemeindebeirates für sehr wichtig, weil erstmals alle Gruppen unserer Kirchengemeinde an einem Tisch sitzen und beraten. Möge Gott unsere Arbeit segnen. (Eckhard Schröter, Vorsitzender, Februar 2007)
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125 Jahre Posaunenchor Rödinghausen
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In diesem Jahr besteht der Posaunenchor Rödinghausen 125 Jahre. Wie in jedem Jahr kommen die Bläserinnen und Bläser auch dieses Jahr ca. 70 mal zusammen, um zu üben und sich in der Gemeinde hörbar zu machen. Viele Termine stehen in jedem Jahr auf dem Kalender. Außer an den Kirchenfeiertagen, Konfirmationen usw. wirken die Bläser im Jubiläumsjahr auch am Gottesdienst beim Feuerwehrfest (24.06.2007) und am Tag der Regionen (30.09.2007) mit. Die aktiven Mitglieder sind im Alter zwischen 11 bis 77 Jahre. Da ist es geradezu lebenswichtig, auch für neue Wege aufgeschlossen zu sein. Das Zusammenspiel mit anderen Gruppen hat für uns einen hohen Stellenwert. Bereits im Februar treffen wir zusammen mit vielen Bläsern aus den Chören des CVJM-Kreisverbandes (17.02.07 Jungbläsertreffen, 25.02.2007 Kreisposaunengottesdienst in der Bartholomäuskirche). Wenn man etwas zu feiern hat, lädt man auch gern ein. Am 11.11.2007 haben wir den Seniorenposaunenchor des Posaunenwerkes der ev. Kirche von Westfalen zu einem Konzert bei uns in der Kirche zu Gast. Ein Höhepunkt wird sicher das traditionelle Jahresfest in der Adventszeit werden. Zusammen mit Bläsern aus den Posaunenchören Bieren und Westkilver wird in einer intensiven Probenzeit unter der Leitung des Posaunenwartes des CVJM-Westbundes, Klaus Peter Diehl, ein festliches Programm für den 2. Advent vorbereitet. Darf sich das ‚Geburtstagskind’ vielleicht etwas wünschen? – Dann: Dass wir weiterhin in der Gemeinde spielen können und gern gehört werden. Und: Zwei ‚dicke Brocken’ stehen auch auf dem Wunschzettel für die Instrumentenbeschaffung.
Kreisposaunengottesdienst zu 125jährigen Bestehen des Posaunenchores Rödinghausen
Mit den Auftrag als klingende Botschaft des Evangeliums `` Lobe den Herren mit Posaunen ´´, verkündigen und erzählen wir, die frohe Botschaft von Jesu Christus! Die Mitglieder des Posaunenchores Rödinghausen haben allen Grund zum Feiern! Wir können auf 125 Jahre zurück blicken. Seit 125 Jahre haben Bläserinnen und Bläser die frohe Botschaft weitergetragen und werden es auch in Zukunft weiter tun. Die 27 aktiven Mitglieder des Posaunenchores möchten diesen Geburtstag nicht alleine feiern, wir laden sie alle herzlich dazu ein. Eingeladen haben wir auch den Bünder CVJM – Kreisverband, der seit 1994 jedes Jahr einen Bläsergottesdienst gestaltet. Der Kreisverband setzt sich aus 14 Posaunenchören zusammen. Unter der Leitung von Frank Bergmann, kommen so jedes Jahr Bläserinnen und Bläser zusammen, die mit Wort und Ton die frohe Botschaft von Jesus Christus, mittels eines Kreisposaunengottesdienstes, weitertragen. Am 25. Februar beginnt es mit einem Sternblasen, um 8 Uhr 45 erklingen Chöre an verschiedenen Stellen in der Gemeinde, sie sollen auf den Gottesdienst hinweisen und sie musikalisch dazu einladen. Zum anderen soll aber auch das Lob Gottes durch die Gemeinde schallen. Um 10°° Uhr beginnt, gestaltet von Gerd Tebbe, Karsten Sewing und ca. 100 Bläserinnen und Bläser, der Gottesdienst. Der Posaunenchor Rödinghausen bedankt sich bei den Kindegottesdienstkreis und dem Mittarbeiterkreis `` Um 11 für alle ´´ sowie dem Freundeskreis, die freundlicherweise uns die Möglichkeit gegeben haben, an dieser Stelle hier den Gottesdienst zu gestalten, so dass wir unseren 125. Geburtstag mit euch und der gesamten Gemeinde feiern dürfen.
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Gesprächsreihe Jesus Christus
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Im Anschluss an die Vorträge unter diesem Titel hat eine Gesprächsreihe begonnen, die jeden zweiten Dienstag um 19 Uhr 30 im Gemeindehaus Schwenningdorf stattfindet. Um Gesprächsleitung und thematische Einführungen kümmern sich Hartmut Peltz von der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Herford und P. Armin Backer. Zu den einzelnen Abenden können Interessierte noch zustoßen. Die Themen im Jahr 2007 sind:
16. Januar 2007: „Du bist Petrus. Auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen“ – Jesus und die Kirche
30. Januar 2007: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ – Jesus und die Politik
13. Februar 2007: „Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen“ – Jesus und das Geld
27. Februar 2007: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ – Jesus und der Tod
13. März 2007: „...sitzend zur Rechten Gottes“ – Jesus und die Herrschaft Gottes
27. März 2007: „...und dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken“ – Jesus und das Ende der Zeit
17. April 2007: Abschlussabend
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Aktuelles 2008 | Aktuelles 2006
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