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 AKTUELLES
Gemeindebrief

AKTUELLES 2006
 

23. September 2006: Kammerchor aus Hannover singt in der Bartholomäuskirche„Ars musica“ gibt ein Freundschaftskonzert in Rödinghausen

10. September 2006: Kinderfest in Rödinghausen

21. Juni 2006: Brief von Präses Alfred Buß zur Lage der EKvW

20. Juni 2006: Umzug von Pfarrer Armin Backer

17. Juni 2006: Konzert zum Gedenken an Erwin Möller mit Wieprecht Hielscher

19. Mai 2006: Ein Reisebericht von Andreas Koch vom Besuch des YDP in Sierra-Leone im März 2006

8. Mai 2006: Umzug ins Pfarrhaus Rödinghausen

30. April 2006: Wechsel im Presbyteramt

30. April 2006: 22. Heimattreffen der Fritschendorfer in Rödinghausen

31. März 2006 und 21. April 2006: Abendgebet in der Bierener Kirche

20. Januar 2006: Neues aus dem Presbyterium

19. Februar 2006: Orgelvortragsstunde in Bieren




Orgelvortragsstunde am 19.Februar in Bieren

Am 19.Februar um 19.00h werden Studierende der Hochschule für
Kirchenmusik Herford eine Orgelvortragsstunde in der Kirche in Bieren
gestalten. Dabei erklingen Werke von Joh. Seb. Bach, Dietrich Buxtehude,
Felix Mendelssohn-Bartholdy u.a. Die Studierenden, zu denen auch unsere
Kirchenmusikerin Annette Petrick gehört, bestreiten in jedem Jahr ein
solches Vorspiel, um ihre Fortschritte unter Beweis zu stellen und das
öffentliche Auftreten zu üben. Prof. Fleinghaus hat seinerzeit den Bau
der Bierener Orgel als Sachverständiger begleitet und freut sich darauf,
sie wieder einmal zu Gehör zu bekommen. Lassen auch Sie sich zu diesem
Ereignis einladen! (Annette Petrick, 20.1.2006)




20.1.: Neues aus dem Presbyterium

Die Presbyter/innen der ev. Kirchengemeinde Rödinghausen-Bieren bemühen sich seit dem Ausscheiden von Pastor Tiemann um eine optimale Besetzung der beiden Pfarrstellen. Die eine Pfarrstelle ist zu 100 % durch Pastor Gerhard Tebbe besetzt; die andere zu 75 % durch Pastor Armin Backer, einem Pfarrer im Entsendungsdienst. Auch diese Stelle wird von der Finanzgemeinschaft der Kirchengemeinden bezahlt, was einer Besetzung durch den Kirchenkreis gleich kommt.

Da uns nach dem Synodalbeschluss nur noch 150 % Pfarrstellen zustehen, dankt das Presbyterium dem Kirchenkreis, dass er Pastor Backer kurzfristig in unsere Kirchengemeinde eingewiesen und seine Entsendung mindestens für die nächsten drei Jahre zugesagt hat. Danach sind regelmäßige Verlängerungen – wie in vielen anderen Gemeinden auch - möglich. So haben wir, trotz erheblich zunehmender finanzieller und personeller Sorgen im Kirchenkreis, für die nächsten Jahre eine verlässliche Planungs- und Handlungsperspektive.

Die Besetzung der 3. hauptamtlichen Pfarrstelle im Verbund mit Westkilver bleibt weiterhin unser mittelfristiges Ziel, welches aber zurzeit von unserem Presbyterium allein nicht zu verwirklichen ist. Hier gehen die Gespräche zwischen beiden Presbyterien weiter, um die Kooperationsmöglichkeiten aus zu loten. Es muss sich für beide Seiten hierdurch ein Vorteil ergeben.

Die demographischen Entwicklungszahlen unseres Kirchenkreises werden in den nächsten Jahren noch einige Veränderungen mit sich bringen, auf die wir uns rechtzeitig einstellen wollen. Eines aber ist jetzt schon klar:
Wir alle müssen enger zusammenrücken, unser hohes individuelles Anspruchsdenken und das einseitige Durchsetzen von Gruppeninteressen reduzieren, mehr Aufgaben ehrenamtlich erledigen und die richtigen Prioritäten setzen, damit wir auch mit weniger Finanzmitteln ein gutes und lebendiges Gemeindeleben gestalten können.
Die Besinnung auf unsere christliche Basis wird uns dabei helfen.
(Martin Sonnabend, 20.01.2006)


31.3. und 21.4.: Abendgebet in Bierener Kirche

Sich in Gottes Gegenwart stellen im Loben, Danken und Bitten, das ist das Anliegen des „Abendgebetes“. Dazu laden wir herzlich ein für

Freitag, den 31. März und am Freitag, den 21. April
Um 19.00 Uhr
in die Bierener Kirche.

Geistliche Abendlieder zu singen, die oft sehr stimmungsvoll sind, dazu ist nur selten Gelegenheit. Und einige werden sicher schon einmal das eine oder andere Lied aus Taizé gehört haben, dessen eingängige Melodie ihm noch lange nachging. Solche und ähnliche Lieder können uns öffnen für eine Begegnung mit Gott im Gebet.
Deshalb soll das Singen nicht - wie sonst üblich- durch Lesungen oder ähnliches unterbrochen werden. Es soll vielmehr einen größeren Raum einnehmen, um zum Gebet einzustimmen, das dann persönlich in der Stille geschehen kann.
Die Bierener Kirche, mit ihrem von außen beleuchteten Kreuzfenster, ihren von Kerzen flankierten Bänken und ihrem schlichten würdigen Altarraum, ist für diesen besinnlichen Abendgottesdienst wohl in besonderer Weise geeignet.
(G.Tebbe, 23.3.2006)


 

April 2006: 22. Heimattreffen der Fritschendorfer

Fritschendorf, ein Ort, der früher noch zu Brandenburg gehörte, heute aber zu Polen, ist die Heimat der Fritschendorfer, von denen viele heute in Deutschland leben. Um zumindest ein „Stück Heimat“in der Begegnung mit ehemaligen Nachbarn und Freunden zu erfahren, trafen sich die Fritschendorfer in diesem Jahr zum 22. Heimattreffen in Rödinghausen.

Es soll damit nicht nur das kulturelle Erbe und die Verbindung unter den Menschen ihres ehemaligen Amtsbezirks Fritschendorf gepflegt und erhalten werden, sondern eben auch das Erbe ihres Glaubens ihrer verlorenen Heimat, die einmal zu 95% evangelischer Konfession war.

Die Heimat kann das nicht ersetzen. Aber unsere Kirchengemeinde möchte sie im Glauben mit hinein nehmen in unsere Gemeinde, in der wir - als der eine Leib Christi- als Schwestern und Brüder in Christus verbunden sind.

Das Abendmahl ist beredtes und wirksames Zeichen dafür und gehört deshalb immer zu diesem Gottesdienst. Da spielte es auch keine Rolle, dass es nach Jahren großer Konfirmandenzahlen in diesem Jahr von den beteiligten Fritschendorfern „nur“ zwei waren, die ihr Konfirmationsjubiläum feiern konnten.
(G. Tebbe, 4. Mai 2006)


 

Organisator Herr Prominitz und Pfarrer Tebbe

30.4.2006: Wechsel im Presbyteramt

Im Gottesdienst in der Bartholomäuskirche am 30 April 2006 wurde Herbert Pohler in das Amt des Presbyters unserer Gemeinde eingeführt. Er übernahm den Dienst von Herrn Dr. Martin Sonnabend, der für mehr als 6 Jahre in der Leitung unserer Kirchengemeinde tätig gewesen ist.

Dr. Sonnabend hat mit außerordentlich großem Engagement seinen Dienst versehen. Besonders in seiner Funktion als Vorsitzender des Musikausschusses hat er über unsere Kirchengemeinde hinaus, die Kirchengemeinde Westkilver einschließend, unsere Kirchenmusik gefördert und koordiniert. Und auch die Homepage unserer Kirchengemeinde hat nicht zuletzt aufgrund seiner Initiative eine notwendige Aktualisierung erfahren dürfen. Nicht zu reden von den vielen anderen Diensten, die mit dem Amt des Presbyters verbunden sind und sehr viel Zeit kosten. Ich danke ihm im Namen unserer Kirchengemeinde und auch persönlich für seine stets konstruktive Mitarbeit.
(G. Tebbe, 4. Mai 2006)


 

Amtsübergabe: Dr. Martin Sonnabend (links) und sein Nachfolger im Amt, Herbert Pohler, der nicht ohne Erfahrung in der Leitung der Kirchengemeinde ist. Schon von 1984 -2000 ist er Mitglied des Kirchenvorstandes gewesen.

Umzug ins Pfarrhaus Rödinghausen

Lange schon geplant, hat er nun stattgefunden,- unser Umzug vom Pfarrhaus Bieren in das Pfarrhaus Rödinghausen. Das uns dies nicht so leicht gefallen ist, hatte nicht nur mit dem Kraftaufwand zu tun, den so ein Umzug naturgemäß darstellt. Auch die emotionale Bindung an das Bierener Pfarrhaus, unsere Nachbarn und Freunde dort, hat uns die Entscheidung nicht gerade erleichtert.
Andererseits ermöglicht die enge Verbindung von Pfarrhaus Rödinghausen und Büro kurze Wege, wenn es um Dinge der Verwaltung unserer Kirchengemeinde geht, die zu regeln sind. Unabhängig von dem Umzug werde ich auch in meinem Dienst der Gemeinde in Bieren verbunden bleiben. Telefonisch bin ich unter 8161 und 633 zu erreichen.
(G. Tebbe , 8. Mai 2006)


17. Juni: Konzert zum Gedenken an Erwin Möller

Am 5. November des vergangenen Jahres verstarb Erwin Möller, dem wir als Kirchengemeinde viel zu verdanken haben, und der für viele von uns so etwas wie ein „Vater“ im Glauben gewesen ist. Er selbst konnte von sich sagen, dass sein Leben getragen wurde von einem zuversichtlichen Glauben an seinen Erlöser Jesus Christus.

Weit über unsere Gemeinde hinaus ist er bekannt gewesen
durch seine literarischen Veröffentlichungen und sein
Engagement für die plattdeutsche Sprache unserer Region.
Aber auch die Musikalität als weitere seiner vielen
Gaben, war ein Teil seiner großen Persönlichkeit. Er baute
Instrumente, komponierte und musizierte und war
verbunden mit vielen Größen der Musik in In- und
Ausland.

Einer seiner Freunde, Klaus-Wieprecht Hielscher, regte
ein Konzert zum Gedenken an Erwin Möller an. Er
schreibt:

„Erwin Möller und ich begegneten einander 1967. Seine Menschlichkeit und sein fester Glaube standen noch über seinen beeindruckenden Fähigkeiten im Bereich der Musik.
Die ihm vertrauten Saitenklänge der Laute und der Gitarre sind wohl das geeignetste Ausdrucksmittel, um nach einer langen Freundschaft Erwin Möller noch einmal zu danken, seine Freunde im Gedenken an ihn zu versammeln.

Dabei erklingen auf der Renaissance-Laute zu Beginn Chorsätze alter Lieder, die von Erwin Möller für die Laute eingerichtet wurden.
Italienische Lieder und Tänze der Renaissance folgen, bevor mit Kompositionen John Dowlands wie der Lacrimae-Pavan, der erste Teil abschließt.
Auf der Gitarre folgt Silvius Leopold Weiss’ (1721) Tombeau sur la Mort de Mr. Comte d`Logy, das nach unserer Verabredung zu seiner Beisetzung erklingen sollte.
Die Aria con Variationi Frescobaldis (ca. 1639) war das erste und letzte Musikstück, das ich Erwin Möller vorspielte, welches auch half, unsere Verbindung zu festigen.
Erwin Möller suchte doch das Karge, Ursprüngliche, das Contemplative, die Welt abseits vom Fortschrittsstrom.
So folgen Musikstücke, die Erwin Möller selbst spielte oder gerne hörte wie die „Erinnerungen an die Alhambra“ von Francisco Tárrega.
Auch die zu hörenden Instrumente sind mit Erwin Möller verknüpft: die Gitarre zum Beispiel bestellte er für mich in Barcelona, 1989 konnte ich sie endlich abholen.“

Soweit Klaus- Wieprecht Hielscher. Ich glaube, dass nicht nur diejenigen, die sich Erwin Möller persönlich verbunden wissen, große Freude an dieser Aufführung haben werden.

Der Eintritt ist frei. Wer möchte, kann am Ausgang mit einer Spende unseren Verein zur Förderung der Kirchenmusik unterstützen. Zum Austausch miteinander laden wir im Anschluss an das Konzert zu rustikalem Schmalzbrot und einem Glas Wein in das Haus an der Kirche ein.
(G. Tebbe, 14. Mai 2006)


 

Umzug von Pfarrer Armin Backer

Umzug!
In den letzten Monaten hat man mich (fast!) mehr auf der Straße als in den Kirchen und Häusern gesehen. Das bleibt halt nicht aus, wenn ich in Klosterbauerschaft wohne und von dort aus nach Rödinghausen, Bieren, Schwenningdorf, Ostkilver oder Holsen fahren muß. In drei Monaten kommen da mehr als 2000 km bei rum. Zum einen ist mein Dienstauftrag in Holsen seit dem 7. Mai (seit der ersten von drei Konfirmationen, für die ich in diesem Monat verantwortlich war) beendet. Zum anderen ziehe ich mit meiner sechsköpfigen Familie am 10. Juni um, und zwar nach Bruchmühlen. Das ist schon so näher dran, aber es hat noch einen weiteren Pluspunkt, weil ich in Zukunft einen Teil meiner Dienstzeit in der Kirchengemeinde Westkilver verbringen werde. Termine z.B. im Gossner-Haus werde ich dann zu Fuß erledigen können. Welche Aufgabe genau ich dann in welcher Kirchengemeinde übernehmen werde, muß zwar noch abgesprochen werden. Aber darüber werden Sie dann vermutlich im nächsten Monatsgruß informiert werden.

Wenn ich dann zumindest schon einmal in der Kommune Rödinghausen wohne, dann verbinde ich damit auch die Hoffnung, daß Sie sich als Gemeinde häufiger als bisher trauen, bei mir anzurufen. In der Vergangenheit lief da doch vieles, wo ich als Gesprächspartner gefragt war, über den Schreibtisch von Pfr. Tebbe oder den des Gemeindebüros. Und die konnten dann auch nicht mehr tun, als an mich weiter zu verweisen. Ich habe also auch in Zukunft noch eine Telefonnummer, bei der die meisten Rödinghauser die 05226 zusätzlich wählen müssen, aber vielleicht ist die Schwelle ja trotzdem etwas niedriger.

Meine neue Adresse lautet also seit dem 11.6.: Goethering 9, und die dazugehörige Telefonnummer: 05226-700475. Wir sehen (bzw. hören) uns!

(Armin Backer, 8. Juni 2006)




21. Juni 2006: Aktuelles aus der Landeskirche

Download:
Brief von Präses Alfred Buß zur Lage der EKvW [108 KB]

Link zur dazugehörigen Pressemeldung der EKvW




 

10. September 2006: Artikel von "Wort und Tat"

„Notenkaoten“ engagieren sich für Steinbruchkinder

Der Originalartikel steht hier: www.wortundtat.org

Für die Steinbruchkinder in Indien hat sich der Kinderchor „Notenkaoten“ in Rödinghausen (NRW) richtig angestrengt. Mit ihrem Leiter Michael Ossowski stellten sie ein tolles Kinderfest auf die Beine. Es schien, dass die ganze Gemeinde mit ihren gut 10.000 Einwohnern dafür im Einsatz war: Feuerwehr, Landfrauen, Handballverein, Tischtennisverein Kirchengemeinde, CVJM und viele mehr gestalteten diesen Tag.
Die Marschrichtung war klar. Alle sollten einen fröhlichen Familientag erleben. Kindern sollte gezeigt werden, dass es Altersgenossen auf dieser Welt gibt, die dringend Hilfe brauchen. Überall im Ort gab es Möglichkeiten das „wortundtat“ Steinbruchprojekt zu unterstützen.
Im Familiengottesdienst und vor der Musical-Aufführung der „Notenkaoten“ am Mittag wurde die „wortundtat“-Arbeit durch die stellvertretende Vorsitzende des Hilfswerkes Susanna Deichmann vorgestellt. Unterstützt wurde ihr Vortrag durch eine 3 D-Dia Show, die Not und Hilfe plastisch vor Augen führte.
Die „Notenkaoten“, ein Kinderchor mit ca. 30 Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren, hatten die vielfältige Arbeit von „wortundtat“ auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover kennen gelernt. Seit dieser Zeit haben sie mehrere Benefizkonzerte für das Projekt Steinbruchkinder durchgeführt.
„wortundtat“ sagt Danke für das großartige Engagement des Kinderchores die „Notenkaoten“ und für dies gelungene Fest zugunsten unserer Arbeit.

(11. September 2006,
"wortundtat"
Allgemeine Missions-Gesellschaft e. V.
Postfach 110111, D-45331 Essen
Boehnertweg 9, D-45359 Essen)



 

23.9.2006: „Ars musica“ gibt Freundschaftskonzert

Kammerchor aus Hannover singt in der Bartholomäuskirche


Rödinghausen. Der Kammerchor „Ars musica“ aus Hannover gibt am Samstag, den 23. September um 19.00 Uhr, ein Acappella–Konzert in der Bartholomäuskirche in Rödinghausen. Das diesjährige Programm des Chors steht unter dem Motto „Glaube – Hoffnung – Gebet“ mit Werken von Bach, Brahms, Hessenberg, Lasso, Miskinis, Rheinberger und Schütz.

Die etwa 25 Sängerinnen und Sänger des Kammerchors treffen sich jährlich zu sieben Proben-Wochenenden in der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nikolai in Hannover-Limmer, um unter der Leitung von Cornelia Schweingel Chormusik aus verschiedenen Epochen zu erarbeiten. Sie kommen aus allen Teilen Norddeutschlands (Leipzig, Berlin, Kiel, Ludwigshafen, Hannover u. a.) zum gemeinsamen Proben zusammen.

Seit 1987 hat der Chor seine Acappella-Programme im Rahmen zahlreicher Konzertreisen quer durch Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark vorgestellt. 1993 nahm er mit sehr guter Bewertung am internationalen Chortreffen in Montreux in der Schweiz teil und beim Niedersächsischen Chorwettbewerb in Hannover errang er einen zweiten Preis in seiner Kategorie.

Am vierten Samstag im September (23.09.) nun gibt der Chor „Ars musica“ eine Kostprobe seines Könnens um 19.00 Uhr in der Bartholomäuskirche in Rödinghausen. Hierzu lädt der Förderverein für Kirchenmusik herzlich ein: Der Eintritt ist frei. (Am Ausgang besteht die Möglichkeit, sich an den Anfahrtskosten der Chormitglieder zu beteiligen.)

(11. August 2006, Dr. Martin Sonnabend)


 

Kirchenmusik vom Feinsten: Der Kammerchor „Ars musica“ kommt nach Rödinghausen

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